Frühblüher: Die ersten Boten des Frühlings

7. März 2013
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Quelle: Wikimedia

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Nicht nur uns Menschen trieb es in den letzten Tagen hinaus in die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen des Jahres, sondern auch die Frühblüher recken wie immer ihre Köpfe aus der Erde. In der Regel haben sie bereits einen Winter hinter sich, da sie im Herbst gepflanzt werden. Wer dies versäumt hat, hat jedoch jetzt noch eine Chance auf bunte Frühlingsblumen wie Krokusse, Narzissen oder Tulpen.

Dies kann man nachholen, sobald der Boden für ein paar Tage offen ist. Wenige Tage ohne Minusgrade reichen aus. Nach dem Einsetzen benötigen die Pflanzen jedoch rund drei Wochen bis sie austreiben. Pflanzkörbe sind ein guter Schutz vor Wühlmäusen. Generell sollten die Zwiebeln doppelt so tief in die Erde gesetzt werden, wie sie groß sind.

Kommen die ersten Frühblüher heraus und es gibt noch einmal Frost, muss man sich übrigens um die Pflanzen in der Regel keine Sorgen machen, denn sie legen in solch einem Fall einfach eine Wachstumspause ein.

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