Hausbau: Baugrunduntersuchung kann Ärger und Kosten sparen

29. Januar 2013
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cc by flickr/ Torsten Mangner

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In der heutigen Zeit sind nicht nur Wohnungen in Ballungszentren knapp, sondern auch Baugrund. Daher weisen viele Gemeinden inzwischen bestimmte Gebiete für Neubauten aus, deren Untergrund nicht unbedingt der beste ist und durch steile Hanglagen oder weiche Böden beeinträchtigt ist. Experten raten Bauherren daher unbedingt in eine Baugrunduntersuchung zu investieren.

Hat man sein Haus auf einen instabilen Untergrund gebaut und dabei nicht auf entsprechende Maßnahmen geachtet, wird man später wenig Freude haben. Mögliche Folgen sind Risse oder Feuchtigkeit in den Wänden. Mit einem geologischen Gutachten können sich Häuslebauer von Anfang an dagegen schützen.

Solch ein Gutachten kostet je nach Aufwand und Umfang zwischen 500 und 2.500 Euro. Am Ende ist dies jedoch in den meisten Fällen gut angelegtes Geld, denn steht das Haus erst einmal, sind entsprechende Maßnahmen teuer! Auf diese Weise können Faktoren wie ein hoher Grundwasserspiegel, Sand oder Ähnliches direkt in die Planung mit einfließen.

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