Staatlich geförderte Energieberatung für wenig Geld

8. Januar 2013
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cc by flickr/ loop_oh

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Aufgrund der immer weiter steigenden Energiekosten ist es für die meisten Deutschen unablässig sich zum Thema Sparen bei Strom und Heizen zu informieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Eine gute Option, die nicht viel kostet, sind dabei staatlich geförderte Beratungen wie man sie etwa bei den Verbraucherzentralen bekommt.

Lediglich fünf Euro muss man für einen entsprechenden Termin bei der Beratungsstelle der Verbraucherzentralen zahlen. Dort wird alleine der Energieverbrauch analysiert und man erhält entsprechende Tipps und Hinweise zum eigenen Sparpotential. Auf Wunsch und vor allem bei komplizierteren Sachverhalten kommt der Energieberater auch zu einem nach Hause. Diese Beratung direkt in den eigenen vier Wänden kostet zehn Euro. Dabei beurteilt der Berater nicht nur den Strom- und Heizverbrauch, sondern macht eine umfassende Bestandsaufnahme der Geräte im Haushalt. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Mieter.

Wer 20 Euro in die Energieberatung investiert, erhält einen Gebäudecheck, der auch Empfehlungen für die Wärmedämmung sowie richtige Einstellungen von Heizungs- und sonstiger Regelungstechnik beinhaltet. Der Brennwertkesselcheck für 30 Euro kann ebenfalls hilfreich sein, denn etliche Brennwertkessel in Deutschland würden unter ihren Möglichkeiten genutzt. Dies sei nicht nur teuer, sondern auch schlecht für die Umwelt.

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