Eine Zukunft ohne Schlüssel: Mit Fingerabdruck und Zahlencode ins Haus

3. September 2012
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cc by flickr/ alancleaver_2000

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Wohl fast jeder von uns hat schon mal seinen Schlüssel verloren, vergessen oder sich gar ausgesperrt und dabei auch noch den Schlüssel von innen stecken gelassen! Dank neuer Technologien könnte dies schon bald der Vergangenheit angehören und Schlüsseldienste müssten sich ein neues Feld erschließen!

Was im Business-Bereich schön länger gang und gäbe ist, hält Experten zufolge mehr und mehr im Privatbereich Einzug. Schon bald könnten Schlüssel nach und nach durch Chipkarten, Fernbedienungen oder Eingabefelder für Codes ersetzt werden. Auch der eigene Fingerabdruck macht dem Schlüssel Konkurrenz.

Die Nachteile von Chipkarten und Fernbedienungen um das Haustürschloss zu öffnen, sind eindeutig, dass sie ebenfalls verloren und natürlich eventuell gehackt werden können. Am sichersten sei laut Polizei eine Kombination aus Zahlencode und Fingerabdruck. Der Code sollte mindestens sechs Stellen haben und natürlich nicht die Telefonnummer oder das Geburtsdatum sein, denn diese können Einbrecher leicht herausfinden. Der entsprechende Datenempfänger, der die Signale identifiziert, sollte zudem im Haus installiert sein, dass kein Fremder herankommt. Mal sehen also, ob sich diese Systeme in Zukunft wirklich durchsetzen und den guten, alten Schlüssel ablösen können.

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