Sommer-Unwetter: Ist der Versicherungsschutz ausreichend?

20. Juli 2012
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cc by flickr/ f2n_downtown

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In den letzten Wochen wurden wir weniger mit einem traumhaften Sommerwetter belohnt, als mehr von Hagel, Stürmen und heftigen Gewittern aufgewühlt. Dies führte bisher zu etliche Schäden an Häusern und Gärten. Experten raten daher allen Hausbesitzern, ihren Versicherungsschutz auf mögliche Lücken hin zu überprüfen.

Generell seien eine Wohngebäude- und eine Hausratversicherung wichtig. Eine Hausratversicherung deckt zum Beispiel Schäden an Möbeln oder Wertgegenständen ab, wenn es zum Beispiel zu einem Feuer kommt. Die Wohngebäudeversicherung springt dann ein, wenn Schäden am Haus durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser entstehen.

In immer mehr Regionen Deutschlands macht zudem eine zusätzliche Elementarschadenversicherung Sinn, die bei Schäden durch Blitzschlag, Erdrutsch oder Starkregen einspringt. Ob dies alles möglich ist, hängt generell vom Standort des Hauses ab. In Risikozonen wird ein umfassender Versicherungsschutz meist schwierig oder man muss im Schadensfall eben mit einer Selbstbeteiligung leben.

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