Bevor das Wohnzimmer zur Sauna wird…

28. April 2009
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Holzfaserdämmplatten in WDV-Systemen schützen für mindestens 50 Jahre

Über 40 Millionen Quadratmeter Fassadenfläche sind in Deutschland jährlich zu dämmen. INTHERMO Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis bieten sich dafür an.

Ob auf die „Frühlingshitze“ im April ein schwüler Regensommer folgt, wird sich zeigen – wer neu bauen oder sein Haus modernisieren will, tut jedenfalls gut daran, die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis auszurüsten. Ob es sich dabei um ein Fertighaus, einen Holzrahmen- oder Mauerwerksbau handelt, fällt kaum ins Gewicht: WDV-Systeme, die auf ökologischen Holzfaserdämmplatten basieren, gibt es von INTHERMO praktisch für jede Bauausführung (im Internet: www.inthermo.de). Auch was die Haltbarkeit betrifft, sind Holzfaserprodukte eine exzellente Wahl: „Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen des Wilhelm-Klauditz-Instituts für Holzforschung in Braunschweig ist davon auszugehen, dass Holzfaserdämmplatten in bauaufsichtlich zugelassenen Wärmedämmverbundsystemen 50 Jahre und noch länger funktionieren“, hebt Dipl.-Holzbauing Guido Kuphal hervor, Geschäftsführer des WDV-Systemanbieters INTHERMO sowie Vorstandsmitglied im Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V., Wuppertal; www.holzfaser.org).

Von versierten Fachhandwerkern montiert, bieten INTHERMO-Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis rund ums Jahr vollwertigen Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze sowie Schall. Die äußere Ummantelung (zumeist ein Putzsystem oder eine Holzverschalung) sorgt dafür, dass Regenschauer die Fassade unbeeindruckt lassen. Selbst kleinere Beschädigungen wie Risse oder Löcher, durch die Feuchtigkeit vordringen könnte, machen der mehr als 20.000-fach bewährten Konstruktion nichts aus. Denn Holzfaserdämmplatten wie die klassische INTHERMO HFD-Exterior Solid oder die neue INTHERMO HFD-Exterior Massiv können in Wärmedämmverbundsystemen etwa ein Fünftel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass ihre Dämmwirkung nachlassen würde. Überschüssige Feuchte wird dabei in den Kapillaren der Holzfasern gepuffert und nach und nach wieder abgegeben.

Ein weiterer Pluspunkt holzfaserbasierter Wärmedämmverbundsysteme ist ihre überdurchschnittliche Wärmespeicherkapazität: Im Sommer, wenn die Fassade große Temperaturunterschiede auszuhalten hat, wird der Hitzeeintrag in die Wohnräume spürbar gebremst. Denn Wärme wird von Holzfaserdämmplatten in großem Umfang aufgenommen und erst wieder abgegeben, wenn es draußen kühler ist.

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