Das Hotel als „Place to be“

24. September 2011
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Designhotel

Designhotel - flickr/saul_xavier

Immer wieder hört man von Stars, die sich keine Mietwohnung nehmen, sondern sich statt dessen im Hotel einmieten. Udo Lindenberg beispielsweise ist seit Jahren treuer Bewohner eines Hamburger Luxushotels. Die Vorstellung, in einem Hotel zu wohnen, ist sicher für viele verlockend: ein 24-Stunden-Zimmerservice, eine Putzfrau, die jeden Tag das Zimmer herrichtet und putzt, Restaurants direkt im gleichen Haus und dazu eine komfortable Ausstattung mit allem Drum und Dran. Mit Sicherheit würden viele gerne in Lindenbergs Rolle schlüpfen und ein Hotel zu ihrem ständigen Zuhause machen.

Das Gesamtkonzept als Schlüssel zum Erfolg
Was genau ist es, das einen an Hotels so reizt, mal ganz abgesehen vom Luxus? Was haben Hotels, was viele Wohnungen nicht bieten können? Der Unterschied zwischen einem Luxus-Hotel und der eigenen Wohnung liegt wohl in der Perfektion, die in einem Hotel vorherrscht. Wer macht sich schon die Mühe, in der Wohnung alles genau aufeinander abzustimmen? Häufig sammeln sich Möbel, Dekoration und Accessoires über Jahrzehnte zusammen. Auf diese Weise entsteht über die Jahre ein Sammelsurium an Möbeln und Bildern, die nicht wirklich zueinander passen. Ein Retro-Stuhl aus den Siebzigern ist sicher schick, aber passt bestimmt nicht zum Biedermeier-Sessel der Großmutter.

Im Optimalfall wird man es zu Hause noch schaffen, in jedem Zimmer einen klaren Stil einzuhalten, aber wohnungsübergreifend schafft das kaum jemand. Man muss schon Inneneinrichter sein, um die Perfektion von Hotels auch für die eigene Wohnung anzuwenden. Außerdem benötigt man für die Einrichtung einen Shop wie http://www.lusini.de/, der speziell für das Gastronomie- und Hotelgewerbe entwickelt wurde. Nur in spezialisierten Verkaufs-Shop hat man die Chance, Artikel so zusammen zu fügen, dass sie farblich und stilistisch komplett miteinander harmonieren.

Von der Serviette über den Tischläufer bis hin zum Kissen und der Gardine kann so alles farblich aufeinander abgestimmt werden. Die meisten guten Hotels bedienen ein Gesamtkonzept, das sich in den Zimmern, aber auch in den Restaurants und selbst im Flur wieder findet. Selbst die Berufsbekleidung der Hotelangestellten wie die Kasacks des Zimmerservice passen idealerweise zum Konzept. Will man sich also wie in einem Hotel einrichten, bleibt einem nichts anderes übrig, als seiner Wohnung eine komplette Generalüberholung zu verordnen. Bleiben dürfen nur die Lieblingsstücke, und alles andere wird durch passende Dekorationsartikel und stilvolle Möbel ergänzt. Theoretisch lohnt es sich dann schon fast, es Udo Lindenberg gleich zu tun und sich für das Geld im Luxus-Hotel einzubuchen.

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