Schlüsseldienst: Wichtige Tipps für den Ernstfall

28. September 2011
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cc by flickr/ alancleaver_2000

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So manch einem ist dies wohl schon einmal passiert: Man verlässt die Wohnung oder das Haus und vergisst leider den Schlüssel einzustecken. In solch einem Fall muss der Schlüsselnotdienst her. Bekanntermaßen kann dies je nach Fall und Firma ganz schön teuer werden. Um solch böse Überraschungen zu vermeiden, gibt die Verbraucherzentrale Brandenburg ein paar Tipps für den Notfall.

Am besten ist es, wenn man sich an einem ruhigen Nachmittag schon einmal einen Schlüsseldienst ganz in der Nähe heraussucht und dessen Nummer in seinem Handy einspeichert. So kann man bereits vorsorgen und für den Ernstfall nach guten Angeboten suchen. Auch hohe Preise durch lange Anfahrtswege erspart man sich so.

Ist die Tür nur ins Schloss gefallen, sollte der Preis laut den Verbraucherschützern nicht über 100 Euro betragen, auch an Sonn- oder Feiertagen, denn eine nicht abgeschlossene Tür ließe sich von einem Fachmann sehr leicht öffnen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Preis noch vor dem Öffnen der Tür und der Reparatur auszuhandeln.

Kommt einem der Preis zu hoch vor, sollte man zunächst eine Anzahlung machen und dann in aller Ruhe Zeit- und Kostenaufwand prüfen, bevor man den Rest zahlt. Ist das Schloss noch einigermaßen funktionsfähig, aber der Monteur rät einem, ein neues Schloss einbauen zu lassen, muss auch dies nicht sofort entschieden werden. Lieber wartet man damit noch einen Tag und vergleicht Angebote.

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