Sicherheitsvorkehrungen beim Hausbau

7. April 2017
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Foto: flickr/Adam Foster

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Es gibt nur wenige Projekte, die befriedigender sind, als ein Haus zu bauen. Man baut dabei eine persönliche Verbindung zu einer Immobilie auf, die es nie gegeben hätte, wenn man jemand anderen mit dem Bau beauftragt hättet. Wer ein solches Projekt vollendet hat kann davon außerdem mit großem Stolz erfüllt werden. Aber um überhaupt erst an diesen Punkt zu gelangen, will die Sache auf die richtige Art und Weise angegangen werden. Und das heißt vor allen Dingen, so sicher wie möglich zu arbeiten.

Das Thema Sicherheit am Bau könnte zahllose Seiten füllen. Stattdessen möchten wir ein paar allgemeine, einfache Tipps geben, die jeder Bauarbeiter stets beachten sollte, um sowohl während als auch nach Abschluss der Bauarbeiten ein sicheres und glückliches Zuhause zu gewährleisten.

Der Prozess umfassend planen

Die Planung eines Hauses geht weit über die Anfertigung von Bauplänen hinaus. Hardo Naumann stellt hier eine detaillierte Übersicht zur Verfügung, die zeigt, dass der Prozess alle mögliche zusätzliche Schritte umfassen kann. Zum Beispiel könnte das beinhalten, noch vor Beginn der Arbeiten die nötigen Formulare und Berechtigungen zu haben oder auch einen Zeitplan und ein Budget festzulegen, um eine Kostenexplosion zu verhindern. Vieles davon hat wenig mit Sicherheit zu tun, aber, um sich nicht zu verzetteln, ist es hilfreich sich einen ausführlichen Überblick darüber zu verschaffen, was es von Anfang bis zu Ende zu tun gibt. Das Risiko, kostspielige oder auch gefährliche Fehler zu machen aufgrund voreiliger Entschlüsse, wird somit auch reduziert.

Die richtige Kleidung tragen

Eine wichtige Sache, die manchmal vergessen wird, ist sicherzustellen, dass man die richtige Kleidung und Schuhe besitzt, bevor man die Baustelle betretet. Ein Helm ist immer eine gute Idee, aber nicht immer zwingend nötig. Man sollte aber widerstandsfähige Kleidung, ein paar robuste Handschuhe und ein festes Paar Arbeitsschuhe haben. Es gibt die verschiedensten Artikel, deren Notwendigkeit vielleicht erst auffällt, wenn man schon mit der Arbeit begonnen hat. Screwfix bietet eine große Auswahl an Arbeitskleidung und -schuhen, die eine gute Vorstellung davon vermitteln kann, was man vielleicht brauchen könnte. Ein Paar Stahlkappenstiefel wird dazu beitragen, die Füße zu schützen, und die dicken Sohlen werden vor Nägeln oder anderen scharfen Gegenständen bewahren, die eventuell in der Gegend herumliegen. Man braucht natürlich nicht jeden Ausrüstungsgegenstand, auf den die Augen fallen, aber es gibt definitiv
eine Grundausstattung, auf die kein Bauarbeiter verzichten sollte.

Sich vor häufig vorkommenden Problemen hüten

Einige Gesundheits- und Sicherheitsrisiken sind für Bauarbeiter relevanter als für andere Personengruppen. Damit diese Gefahren vorausschauend aus dem Weg geschoben werden können ist es klug, ein wenig darüber zu recherchieren. Laut das Handwerksblatt kommen Rückenschmerzen häufig vor, bei Menschen die im Baugewerbe arbeiten, aber sie sind meistens vermeidbar. Es gibt eine Vielzahl an Geräten, die dabei helfen können, schwere Lasten auf eine Weise zu heben, die den Körper weniger belastet und vor Verletzungen bewahrt. Das ist nur ein Beispiel, aber es zeigt, wie häufigen Problemen durch vorausschauendes Verhalten und Achtsamkeit vermeidet werden kann.

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